Saturday, December 24, 2005
Goodbye & Christmas in Trondheim
Mitte Dezember is dann doch endlich auch wieder mal Schnee gekommen. Da gabs dann doch noch 2 Runden Abschieds-Kubb im Schnee. Am 20.12. hat uns Anne aus Dresden verlassen und sie wird nicht wieder kommen nächstes Semester. Martin & Šárka - die besten Mitbewohner wo gibt haben dann am 21.12. die Heimreise nach Prag angetreten - kommen aber wieder! Und dann am 23.12. haben uns auch Stefan aus Ham/Münster und Benjamin aus Belgien verlassen. Die beiden haben sich gemeinsam mit dem Auto auf die Rückfahrt gemacht. Und auch die beiden werden leider nicht wieder kommen! Schade das so viele schon für immer nach Hause fahren - die Besten haben wohl rechtzeitig das
sinkende Schiff verlassen ;-). Aber einige kommen ja gottseidank wieder!
sinkende Schiff verlassen ;-). Aber einige kommen ja gottseidank wieder!Zu Weihnachten war es dann ziemlich leer in Moholt. Dann sollt es am Weihnachtsabend zumindest was besonders zu essen geben. Dazu habn wir am Tag zuvor noch Rentierfleisch gekauft. Das Resultat hat sich dann wirklich sehen und schmecken lassen. Dazu gabs dann natürlich noch eine Flasche Wein und die Weihnachtskekse haben auch nicht fehlen dürfen. Am 25. hamma dann noch alle Sachen zusammengepackt und die letzten verderblichen Reste ausm Kühlschrank gegessen und den Rest als Jause noch mitgenommen. Den Tag hab ich dann auch noch genutzt mal die Wohnung zu putzen. Das Badezimmer und die Küche sind nochmal einer Gerneralreinigung unterzogen worden und auch einen
der 2 grossen Kühlschränke hab ich noch komplett ausgeräumt, - nachdem eh nimmer allzuviel in beiden drin war - abgetaut und geputzt. Damit wieder alles glänzt wenn die Mitbewohner ausm Heimaturlaub zurückkommen!
der 2 grossen Kühlschränke hab ich noch komplett ausgeräumt, - nachdem eh nimmer allzuviel in beiden drin war - abgetaut und geputzt. Damit wieder alles glänzt wenn die Mitbewohner ausm Heimaturlaub zurückkommen!Am Abend gabs dann noch a bissl amerikanische Comedy, wo einer auch Witzte über Starbucks machte - was uns dann in London gleich zum Kaffee trinken in der nächsten Starbucks Filiale verleitete. Die restlichen Tage des Jahres haben wir ja dann auf der Insel verbracht.