Friday, October 07, 2005

 

Koietur Øvensenget

Es is Wochenende und wieder mal steht eine Koietur am Plan. Leider haben wir mit der Reservierung kein Glück ghabt, die Koie die wir wollten war leider schon vergeben. Die letzte grössere die übrig blieb, war die, die am weitesten weg war: Øvensenget. Am Freitag nachmittag sind wir wieder einkaufen gegangen, diesmal waren wir 7 Leute, Stefan und Eva natuerlich, und noch weitere 4 deutsche Kollegen. Diesmal solltst also deutschsprachig werden am Wochenende. Wir sind um 17:00 aufgebrochen um die 200km Anfahrt in Angriff zu nehmen. Gebraucht haben wir für die Fahrt 3h und ein paar Minuten. Die Huette waer dann 150m vom Parkplatz weg eigentlich leicht zu finden, die Dunkelheit macht die Sache dann aber doch a bissl schwieriger und so sind wir den Weg der 100m entfernt an der Huette vorbeiführt ein bisschen zu lang gefolgt. Beim Rückweg zum Auto hab ich mit der Taschenlampe durch die Gegend geleuchtet und wie's der Zufall so will waren da 2 rechteckige Fleck die ein bissl mehr reflektiert haben als der Rest der Gegend. Und wieder mal: Hütte gefunden! Das wär ja nicht das erste Mal dass Studenten nicht in der Hütte übernachten, weil sie sie einfach nicht finden. Aber es gibt da ja das Sprichwort: Go with Spanish or Italien people on a cabin trip and you will maybe find the cabin, go with Germans or Austrian and you'll find it for sure. Gottseidank is das auch diesmal wieder wahr geblieben!! ;-) Ich hatte diesmal mein GPS ja nicht mit, sonst wärs ja zu einfach gewesen. Diesen Abend gabs dann noch Nudeln zum Abendessen. Am Samstag Früh, das Wetter war ein bisserl bewölkt mit Hoffnung auf Sonne, sind wir dann zielstrebig aus dem Wald rauf auf den ersten Hügel. Es war leider viel zu windig dort oben. Fotos gibts vom 'Gipfel' keine, es war einfach zu kalt mit dem Wind um die Handschuhe auszuziehen. Auf den ausgesetzten Stellen konnte man sich schon gut gegen den Wind lehen. Leider hab ich den Windmesser nicht dabei ;-). Danach sind wir in ein Tal geflüchtet um dem Wind wenigstens ein bisschen zu entkommen. Leider waren windstillere Plätze nicht so leicht zu finden. Dann kam die schwierigste Aufgabe. Nachdem wir einen anderen Weg zurück gegangen sind, als hin, war die Frage wo die Hütte ist.... Irgendwo war dann einfach nur mehr Wald und eine vage Vorstellung von der Richtung. Ich weiss nicht warum, aber im Endeffekt sind wir direkt auf die Hütte zugelaufen. Ich hätt ja glaubt des würd länger dauern bis wir die Hütte finden. Dort gibts nämlich einfach nur Wald ohne viele Wege, das heisst auf der Karte is kein einziger dieser 'Wege'. Am Abend dann noch Kartoffeln, den Deutschen a bissl Kartenspielkultur beigebracht und halbswegs früh wieder ins Bett. Am Samstag, nachdems geregnet hat, habn wir uns mit der Heimfahrt begnügt. Sonntag Abend dann wieder mal Wäsche waschen und trocknen und der neuen Uni-Woche steht nichts im Weg!

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