Sunday, October 30, 2005

 

Koietur Kamtjønn

Die Woche war wieder mal eher unspektakulär. A bissl was is für die Uni zu tun, am Freitag gabs dann noch a Treffen in Steinan bei Architektin Susanne und Bassist David, mit Bier wieder mal und sonstigen Köstlichkeiten und wieder mal an Haufen Norweger, diesmal alles Musikstudenten. Und auch ein ungeahntes Wiedersehn mit einem Sprachkurskollegen (der Bassist). Das sollte dann aber nicht zu lang dauern, am Samstag war ja wieder eine Koiatur geplant. Und diesmal wars a bissl komplizierter. Wir hatten diesmal nur 1 Auto und 6 Leut, dazu des ganze Gepäck, des wär a bissl eng für a 140km Fahrt die über 2,5 Stunden dauert. Also hamma den Martin in der Früh a bissl ausserhalb der Stadt bracht und gehofft dass ers bis Oppdal mit Autostoppen schafft. Wir sind dann später noch zum Flughafen in Trondheim gefahren und haben Martins Bruder vom Flughafen in Trondheim abgeholt, der mit der Norwegian Airline aus Prag angekommen is. Die Fahrt dorthin und zurück is aber leider ned ganz so billig. Für die 60km hin und zurück muss ma 70 NOK Maut zahlen, weils da 2 Tunnel gibt. Aber egal, kurz vor 2 waren wird dann wieder im Studentenheim und habn noch schnell gegessen - Stefan hat inzwischen gekocht, bevor wir dann um halb 3 zu fünft losgefahren sind. Inzwischen haben wir auch schon per SMS erfahren dass Martin es schon ins 120km entfernte Oppdal geschafft hat, sehr gut!! Um 5 nachmittag haben wir uns dann in Oppdal wieder getroffen und sind die letzten 20km zu 6 im Auto gefahren, irgendwie geht des halt schon ;-). Ein kleiner Nachteil der Hütte war, dass wir noch 9km und 400 Höhenmeter zu Fuss überwinden mussten. Allerdings gabs diesmal wirklich einen schönen Weg dem wir folgen konnten, ja wenn da nicht nicht eingezeichnete Abzweigungen wären. Ein kurzer Blick aufs GPS verriet uns dann dass wir ein paar hundert Meter in die falsche Richtung unterwegs waren. Also dem Pfeil am GPS folgen und dann war der richtige Weg schnell wieder gefunden. Auf der Karte war nun mal nur ein Weg eingezeichnet. Wir hätten die Abzweigung auch sicher gesehen, ja wenn, ja wenns nur noch nicht dunkel gwesen wär ;-). Nachdems so früh schon dunkel wird und wir nicht früher abfahren konnten, waren wir aber zumindest halbwegs drauf vorbereitet. Die letzten Meter waren dann a bissl beschwerlicher als es hätt sein müssen, nachdem wir dem Weg um den See gefolgt sind hat das GPS die Richtung angsagt... tja und im Endeffekt simma dann zwar direkt zur Hütte aber dazwischen war irgendwie noch ein 100m Hügel mit 200m Durchmesser. Eigenlich schwer ausgerechnet den zu treffen, ein Blick auf die Karte hätt da auch schon gholfen ;-). Wir haben also den beschwerlichen Weg über den Steinhaufen hinauf und wieder hinunter gewählt. Als wir des bei Licht am nexten Tag gsehn hab, hat des noch a bissl blöder ausgschaut. Ich habe extra noch des Bild eingfügt wo in Mitte der Hügel is, den wir zur Hütte hin noch überquert habn. Aber immerhin gabs an dem Abend noch frische Köstlichkeiten aus Tschechien, Fleisch!!! und dazu noch 1,5 Liter Rum in der Plastikeisteeflasche importiert.

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