Friday, October 14, 2005
Koiatur Iglbu
Dieses Wochenende war es wieder mal soweit, die naechste Koiatur! Diesmal haben wir uns für eine Koia in der Nähe entschieden, das waren dann 65km Richtung Süden. Das Ganze is dann a bissl mehr als eine Stunde Fahrt. Wir sind um 15:00 von Trondheim losgefahren, und sind dann um 16:30 vom Parkplatz losgegangen (Den Weg zum Parkplatz zu finden waer dann schon mal die erste Herausforderung - zumindest ohne GPS ;-). Uns hat dann, je nach Routenwahl, noch ein Weg zwischen 2,5 und 4,5 km zur Hütte erwartet. Da wir uns nicht ganz sicher waren ueber die Beschaffenheit in der Umgebung, haben wir uns dann doch entschlossen dem 'Weg' zu folgen, anstatt dem Pfeil auf dem GPS zu folgen. Den Weg haben wir dann auch gefunden, aber der hat eben auch nur 500m entfernt an der Huette vorbeigefuehrt wie sich später herausgestellt hat. Tja, auf der Detailkarte war der Weg eben auch nicht ersichtlich. Von dem Weg wussten wir auch nur aus der Huettenbeschreibung. Also haben wir dann den Weg doch mal im 90 Grad Winkel zur Huette verlassen. Und nach der Überquerung eines 2,5 breiten Baches haben wir dann doch noch unsere Hütte gefunden. Ohne GPS wär die Hütte keine einfache Aufgabe gewesen! In der Hüttenbeschreibung war auch nachzulesen, dass es schon viele Beschwerden gegeben hat, dass Studenten in die Huetten rund um den Parkplatz eingebrochen sind, weil sie die Hütte nicht gefunden haben (wenigstens habens wieder zum Parkplatz zurück gfunden). Im Nachhinein hat sich rausgestellt, dass wir ebenso gut den Direktweg haetten nehmen koennen, da gibts keine Hindernisse. Ausserdem war unser Hinweg 4,5km lang, der direkte Rückweg dann nur mehr 2,7km ;-). In der Hütte angekommen, haben wir
dann nur mehr den Ofen eingeheizt und noch Pasta zum Essen gemacht. Das mit dem Einheizen war dann noch eine andere Sache. Am Samstag sind wir dann nicht ganz so früh aufgestanden. Mit dem warmen Tee ists leider auch nichts geworden, das Holz in der Huette war ziemlich feucht, und so haben wir das Vorhaben nach einer Stunde aufgegeben. Am Vortag lag von den Vorgaengern noch Holz im Ofen das offensichtlich trocken war. Wir haben dann auch noch versucht den Deckel vom Ofenrohr am Dach abzunehmen um fuer einen besseren Abzug zu sorgen, aber das hat so nicht geholfen. Das Wetter war perfekt, Sonnenschein und fast wolkenlos, und dazu hats noch geschneit in der Nacht, wie auf dem Bild zu sehen ist. Die Huette war uebrigens auf 600m. Das Tagesziel sollte der 1200m hohe Ilfjellet sein, das einzige Problem war, dass der 7km Luftlinie entfernt war. Nach einigen Hohenmetern sind wir dann auch fast nur mehr im Schnee gewandert. Und nachdem es auch a bissl bergauf und -ab geht ist das mit dem Ilfjellet dann auch unerreichbar geworden. Aber auch unser Zwischenziel, den
Hikefjellet, haben wir nicht erreicht. Aber dennoch, auf einer 1000m Erhoehung haben wir umgedreht und sind dem Fluss im Tal entlang wieder zur Hütte zurückgegangen. Eine sehr schoene, sehr abwechslungsreiche Wanderung! Am Abend haben wir dann ein paar Holzstuecke mit Praffin imprägniert, und damit ist es uns dann doch wieder gelungen ein Feuer zu machen. Das haben wir genutzt um auch gleich draussen noch ein Feuer zu machen. Es war naemlich auch - das was uns bei der letzten Huette gefehlt hat - den ganzen Tag windstill! Das Feuer draussen haben wir dann gleich noch genutzt um Holz zu trocknen. Das hat aber nicht soviel gebracht, wie sich am naechsten Morgen herausstellen sollte. Nach Lachs mit Reis und a paar Runden Watten war der Tag auch wieder zu Ende.
dann nur mehr den Ofen eingeheizt und noch Pasta zum Essen gemacht. Das mit dem Einheizen war dann noch eine andere Sache. Am Samstag sind wir dann nicht ganz so früh aufgestanden. Mit dem warmen Tee ists leider auch nichts geworden, das Holz in der Huette war ziemlich feucht, und so haben wir das Vorhaben nach einer Stunde aufgegeben. Am Vortag lag von den Vorgaengern noch Holz im Ofen das offensichtlich trocken war. Wir haben dann auch noch versucht den Deckel vom Ofenrohr am Dach abzunehmen um fuer einen besseren Abzug zu sorgen, aber das hat so nicht geholfen. Das Wetter war perfekt, Sonnenschein und fast wolkenlos, und dazu hats noch geschneit in der Nacht, wie auf dem Bild zu sehen ist. Die Huette war uebrigens auf 600m. Das Tagesziel sollte der 1200m hohe Ilfjellet sein, das einzige Problem war, dass der 7km Luftlinie entfernt war. Nach einigen Hohenmetern sind wir dann auch fast nur mehr im Schnee gewandert. Und nachdem es auch a bissl bergauf und -ab geht ist das mit dem Ilfjellet dann auch unerreichbar geworden. Aber auch unser Zwischenziel, den
Hikefjellet, haben wir nicht erreicht. Aber dennoch, auf einer 1000m Erhoehung haben wir umgedreht und sind dem Fluss im Tal entlang wieder zur Hütte zurückgegangen. Eine sehr schoene, sehr abwechslungsreiche Wanderung! Am Abend haben wir dann ein paar Holzstuecke mit Praffin imprägniert, und damit ist es uns dann doch wieder gelungen ein Feuer zu machen. Das haben wir genutzt um auch gleich draussen noch ein Feuer zu machen. Es war naemlich auch - das was uns bei der letzten Huette gefehlt hat - den ganzen Tag windstill! Das Feuer draussen haben wir dann gleich noch genutzt um Holz zu trocknen. Das hat aber nicht soviel gebracht, wie sich am naechsten Morgen herausstellen sollte. Nach Lachs mit Reis und a paar Runden Watten war der Tag auch wieder zu Ende.